
Unser erster Workshop mit unserem Facilitator
Bevor wir Systeme für andere bauen, müssen unsere eigenen stimmen. Deshalb haben wir uns Zeit genommen, einen Schritt zurückzutreten, und mit einem externen Facilitator unseren ersten gemeinsamen Workshop durchgeführt.
Warum ein externer Facilitator?
Ein Facilitator moderiert, ohne mitzumischen. Er stellt die richtigen Fragen, hält den roten Faden und sorgt dafür, dass jede Stimme im Team gehört wird. Genau das brauchten wir: einen neutralen Blick von außen, der uns hilft, Wichtiges von Dringendem zu trennen.
Wichtig war uns jemand, der nicht Teil des Teams ist und kein eigenes Interesse am Ergebnis hat. So konnte jede Frage offen auf den Tisch, auch die unbequemen.
Was wir erarbeitet haben
An diesem Tag ging es um drei Dinge: unsere Vision, klare Rollen im Team und die Ziele für die nächsten Monate. Wir haben festgehalten, wofür Laufwerk steht, wer welche Verantwortung trägt und woran wir Erfolg messen.
Aus dem Tag sind drei Dinge entstanden, mit denen wir seitdem arbeiten: ein gemeinsames Bild davon, wofür Laufwerk steht, klare Zuständigkeiten für jeden Bereich und Ziele, an denen wir unseren Fortschritt messen, statt nur zu hoffen, dass es vorangeht.
Was das für unsere Kunden bedeutet
Ein Team mit klaren Rollen und einer gemeinsamen Richtung arbeitet schneller und macht weniger Fehler. Für Sie heißt das: klare Ansprechpartner, verlässliche Abläufe und Entscheidungen, die zu Ihren Zielen passen. Wir leben damit selbst, was wir Ihnen versprechen, nämlich Systeme, die funktionieren.
Wollen Sie auch Klarheit in Ihre Abläufe bringen?
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